SICHER! :  AUSGEBILDET  UND GEPRÜFT DURCH DIE INTERNATIONALE  AKADEMISCHE GESELLSCHAFT

FÜR  MEDIZINISCHES  QI GONG, BEJING.

QI-NET: GEMEINSCHAFT FÜR MEDIZINISCHES QIGONG

      Stand 13 Oktober 2017

Können Sie es wagen ?

Gerade aus der Ferne und über das Internet ist es für Sie häufig schwer zu beurteilen, ob eine angebotene Leistung auch Ihren persönlichen Erwartungen entgegenkommen mag. Mit den folgenden Erfahrungsberichten möchten wir Ihnen die Qual der Wahl etwas vereinfachen...

Erfahrungsbericht(e)

zur Schulungsform "GuoLin-Kompakt"


Frau Barbara K aus Glashütten:

Ich schreibe diesen Bericht in tiefer Ehrfurcht vor dem Leben und in großer Dankbarkeit allen Menschen gegenüber, die mir in meiner schweren Zeit geholfen haben.

Im März 2006 wurde bei mir Brustkrebs diagnostiziert. Nach Operation, Chemotherapie, anschließender Bestrahlung und Hormontherapie war für mich die Krankheit abgeschlossen.  Der Schock kam im Oktober 2008 als bei einer Routine -Untersuchung Lebermetastasen festgestellt wurden. Nach mehreren diagnostischen Verfahren wurde mir zu einer Chemotherapie geraten (Ende Oktober waren es bereits sechs zum Teil 40–50 mm große Metastasen.

Wie es oft  in schwierigen Situationen ist – Krise ist auch Chance -, ein Heer von Helfern hat sich schnell aufgetan. Meine Heilpraktikerin hat mich sofort gut unterstützt. Der Onkologe hat die „passenden“ Zytostatika zusammengestellt und ich habe eine MET-Therapeutin (Meridian-Energie) gefunden, die mir die Angst genommen und von einem besonderen QIGONG für Krebskranke erzählt hat. Im Internet hat mein Mann (der die allergrößte Stütze ist und ohne ihn ich es bestimmt nicht so gut geschafft hätte) GUO LIN QIGONG und Herrn Frankenberger in Berlin ausfindig gemacht.

Ich hatte keine Erfahrung mit QIGONG, war aber nach dem Lesen der Internetseite sehr angetan und habe mit Herrn Frankenberger Kontakt aufgenommen. Da ich im Rhein Main Gebiet wohne, war ich sehr dankbar, dass Herr Frankenberger mir die Übungen im Intensivtraining  als Kompaktkurs anbot. Anfang Dezember reiste ich für zwei Tage nach Berlin zu einem Individualunterricht von zwei mal 4 Stunden.

Zuerst führte mich Herr Frankenberger in die Philosophie des QIGONGs ein und erzählte mir von GUO LIN QIGONG. Er machte mir klar, dass ich keine Turnübungen lerne, sondern ich mich ganz einlassen muss in Meditation, Bewegungs- und Atemübungen. Außerdem würde ich bei täglichem Üben vielmehr im Einklang mit der Natur leben. – Nach gut einer Stunde Theorie gingen wir  in den nahe gelegenen Park. Herr Frankenberger führte mich mit einer kurzen Meditation ein und anschließend lernte ich Gehübung 1 und 3. Sehr genau beobachtete und korrigierte er jede Einzelheit. Nach der Abschlussmeditation und einer kurzen Besprechung machte ich mich mit einer Arbeitsmappe und vielen neuen Eindrücken auf den Weg ins Hotel.

Am zweiten Tag war vor allem Wiederholen und Üben angesagt. Herr Frankenberger zeigte mir noch die Gehübung 2 und Punktübung 1 und 2. Er gab mir wertvolle Tipps und eine Checkliste mit, so dass ich die Bewegungsabläufe zu Hause gut ausführen könne. Nach diesem intensiven Training hatte ich den Eindruck, es wird alles in Ordnung kommen. Ich war sehr zuversichtlich.

Zu Hause angekommen begann ich am nächsten Tag mit GUO LIN QIGONG. Da ich den Wald vor der Haustüre habe, konnte ich in aller Ruhe meine Übungen ausführen. Im Kopf ging ich die Checkliste durch (z. B. ist das Bein gestreckt? Hat der Atem den richtigen Sturm? Sind die Hände vor Dan-Tian und Galle 30? Sind die Hände wie fließendes Wasser? usw.). Jeden Tag wurde es ein bisschen einfacher und ich denke auch harmonischer. Nach dieser Übung bin ich auf jeden Fall immer voller Energie und guter Stimmung.

Mitte Januar zeigte das MRT, dass sich die Metastasen bereits über 50% zurückgebildet hatten. Ein paar Tage später  reiste ich erneut zu einem 2 tägigem Training nach Berlin. Zuerst kontrollierte Herr Frankenberger sehr genau den Ablauf der Übungen. Er korrigierte einiges und übte erneut alle Bewegungsabläufe mit mir. An diesem Tag lernte ich noch die Vorbereitungsübungen für die Stimmansatzübung. Am folgenden Tag gab Herr Frankenberger mir zusätzlich eine Energieübertragung. Die Worte, die er dabei sprach, hallen jetzt noch in mir nach und geben mir viel Kraft. – Gestärkt durch so viel Energie lernte ich noch die Stimmansatzübung und absolvierte noch alle QIGONG-Übungen, die ich bis dahin gelernt hatte.

Jetzt, Ende Februar 2009, wurden noch 3 kleine Metastasen festgestellt. Die Chemotherapie ist abgeschlossen (die ich auch Dank QIGONG gut vertragen habe) und die Restmetastasen sollen mit einer Lasertherapie beseitigt werden. Ich arbeite daran, dass ich vor dieser Behandlung die Metastasen noch verkleinern, eventuell sogar ganz vernichten kann. Vorher habe ich noch einen Termin bei Herrn Frankenberger zur Kontrolle meiner Übungen, und einer Energieübertragung. Ich sehe der Zukunft positiv entgegen und freue mich jeden Tag auf meine QIGONG-Übungen, während denen ich  mich selbst auch daran erinnere die Mundwinkel nach oben zu ziehen, denn wie es in der Drei-Linien-Entspannung heißt: „Der Mund bekommt ein kleines Lächeln. Wenn der Mund lächelt, lächeln auch die Organe“. - Dies ist meine Zeit, mir kommen gute Gedanken  und ich bin in Harmonie mit der Natur.  


 

Frau Katrin Q. Über ihren Vater (74) :

...nach unserer gemeinsamen Trainigszeit geht er nun seit einer Woche täglich gemeinsam mit meiner Mutti allein.Er kann inzwischen wieder völlig ohne Gehhilfen gehen.Er trainiert eine halbe Stunde, hat sein Lauftempo erhöht und geht inzwischen mit erhobenen Blick.Die Unsicherheit nimmt zusehens ab. Die Schmerztabettendosis hat er gesenkt.

Am meisten freuen wir uns darüber,dass er seinen Appetit wieder gefunden hat.Er nimmt wieder an allen Mahlzeiten mit gutem Appetit teil und nascht sogar zwischendurch.

Sein Schlafbedarf nimmt ab, unter der Woche kommt er sogar wieder ohne seinen Mittagsschlaf aus,abends ist er länger wach.

Das ständige Frieren,welches sich mit dem starken Gewichtsverlust einher ging,wird weniger,die Heizung durfte runtergeregelt werden.

Im Großen und Ganzen ist er wacher und nimmt aktiver am Familienleben teil.

Leider gab es in der letzte  Woche eine Unterbrechung im Trainigsprogramm,ein kleiner Tumor im Gehirn musste operativ beseigtigt werden.

Wir hoffen, dass er jetzt schnell wieder auf seine Beine kommt,auch um sein GuolinQigong-Training wieder aufnehmen zu können,denn wir sind froh,welche positive Wirkung dieses auf das Allgemeinwohlbefinden unseres“ alten Herrn“ hat.



Frau K aus Freiburg

Jeden Morgen wenn ich aufwache bin ich voller Freude und Dankbarkeit. Es spielt keine Rolle, was ich für den neuen Tag geplant habe oder wie das Wetter ist. Ich empfinde pure Lebensfreude.


Vor drei Jahren war mein Zustand  ein ganz anderer: mit Lebermetastasen nach Brustkrebs traf ich zum ersten Mal auf Herrn Frankenberger. Er führte mich in Guolin Qigong ein – das ich täglich neben der Chemotherapie praktizierte. Außerdem lernte ich bei ihm Meditationen, Enspannungs- und andere Qigongübungen. So hatte ich verschiedene „Werkzeuge“, die mir halfen, mit meiner Situation zurechtzukommen.


Etwa vier Monate nach meinem ersten Besuch bot mir Herr Frankenberger eine Energieübertragung an. Ich stimmte zu und schon am nächsten Tag nahm ich die positiven Kräfte in meinem Körper und vor allem im Geist wahr.


Im ersten Jahr besuchte ich Herrn Frankenberger alle sechs bis acht Wochen, er kontrollierte meine Übungen und jedes Mal erhielt ich auch eine Energieübertragung. – Mein Zustand besserte sich zusehens, ich wurde gelassener und voller positiver Energie.


Da ich nun gesundheitlich stabiler war fuhr ich im nächsten Jahr nur alle zwei bis drei Monate nach Berlin zur Energieübertragung und lies mir bei jedem Besuch an zwei aufeinander folgenden Tagen je eine Behandlung geben. Ich habe das Gefühl, dass Herr Frankenberger am ersten Tag meine Zellen wieder ins Gleichgewicht bringt, um dann bei der nächsten Sitzung den Energiefluss richtig anzuregen.


Vor jeder Behandlung habe ich mit Herrn Frankenberger ein ausführliches Gespräch. Ich berichte über meinen „Jetzt Zustand“, was mich bewegt und was mir wichtig ist.


Mein Radiologe an der Uniklinik spricht mittlerweile von einem „kleinen Wunder“, wenn er das inzwischen halbjährliche MRT der Leber begutachtet.


Bei meinem letzten Besuch im Dezember letzten Jahres überlegte ich mir als Motto für das neue Jahr „Freude“. Diese Freude erlebe ich jeden Tag.



Bernhard W aus dem Taunus


 AUSTHERAPIERT – haben Sie dieses Wort auch schon einmal gehört?


 Für mich war es ein Schock, als mir mein Onkologe mitteilte ich sei austherapiert. Dies klang für mich, wie aussortiert, ausgelagert, nicht mehr brauchbar. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits über ein Jahr chemotherapeuthische Behandlung mit vier verschiedenen Chemopräparaten hinter mir.


 Doch der Reihe nach:


Im Sommer 2006 wurde bei mir Darmkrebs festgestellt, und nach einer Serie von Bestrahlungen und etlichen chemoterapeutischen Behandlungen wurde ich Ende 2006 operiert. Nach Reha und Rückverlegung eines künstlichen Darmausganges glaubte ich, geheilt zu sein - es waren ja keine Metastasen gefunden worden -  und hielt daher die Nachsorge für eine Routineangelegenheit.

 Im Frühjahr 2008 stieg der Wert des Tumormarkers (CEA) besorgniserregend an. Eine Computertomographie offenbarte mir die traurige Wahrheit,  ich habe Metastasen in der Lunge. Wie der Radiologe sagte; zwar klein aber sehr viele.

Dies bedeutete erneut Chemotheraphie und mit jedem neuen Präparat, weil das vorhergehende nicht die gewünschte Wirkung zeige, hoffte ich auf Verbesserung der Werte.

Ich informierte mich über die Wirkungsweise jedes neuen Chemopräparates und die Erklärungen klangen vernünftig und logisch. So ertrug ich alle Nebenwirkungen: Durchfälle - oft nächtelang, starkes Kribbeln und Taubheitsgefühle in Fingern und Füßen, Hautausschläge und Übelkeit. Die Nebenwirkungen schlugen immer exakt an, doch die erhoffte Wirkung auf die Metastasen blieben aus. Der Tumormarker stieg kontinuierlich an und auch Röntgenbilder und ein erneutes CT meiner Lunge bestätigten das weitere Wachstum der Metastasen.


Mit diesem Krankheitsverlauf und der oben beschriebenen Aussage meines Arztes - - austherapiert - war ich am Boden zerstört. Mit meiner Frau besprach ich mich wie es nun weitergehen sollte, was nun zu tun sei und welche Chancen mir noch blieben.


Das Wichtigste war meine Psyche aufzubauen, das seelische Gleichgewicht wieder herzustellen und meinen Lebensmut neu zu wecken. War ich doch bisher, mit Unterstützung meiner Familie, ein Kämpfer gewesen und wollte dies auch bleiben.


Durch Hilfe einer ausgezeichneten Psychotherapeutin fühlte ich mich, mit der von ihr praktizierten MET – Klopftechnik, schon nach der ersten Sitzung wesentlich besser. Ich wurde wieder lebensfroh und war voller Pläne. Aus ihrer Praxis nahm ich ein Faltblatt über Medizinisches Qi Gong als begleitende Krebstherapie, unterrichtet durch Herrn Jörg Frankenberger in Berlin, mit nach Hause.   


Beim Studium seiner Internetseite fand ich viele interessante Informationen und entschloß mich, Kontakt aufzunehmen. Nach kurzem E-Mailwechsel vereinbarte ich mit Herrn Frankenberger einen Termin für 2 Tage Unterricht und die Begleitung durch meine Frau wurde rundweg positiv aufgenommen.

Meinen Kollegen im Büro erzählte ich von meinem Vorhaben und  bekam  die  unterschiedlichsten Resonanzen. Von „was mußt du nach Berlin fahren, Qi Gong kannst du an jeder VHS machen“, ein sicher gut gemeinter Rat, aber absolut unsinnig; aber auch „ ja, ich kann dich verstehen, man greift ja  nach jedem Strohhalm“.


In Berlin erwartete uns weder Trubel noch Hektik, unser Ziel war der beschauliche Vorort Zehlendorf;  weitab von der City. Nette Häuser, viel Grün, kleine Parks und dort und auf den Straßen viele Leute, die ihrem Sport nachgingen. Das kleine, ruhige familiäre, von Herrn Frankenberger empfohlene Hotel, gefiel uns sehr gut. Es liegt direkt neben einem Park in unmittelbarer Nähe des Schlachtensees und der Krumme Lanke.


Herr Jörg Frankenberger empfing uns unweit des Hotels in angenehmer Atmosphäre. Bei einer Tasse Tee erfuhren wir etwas über die Geschichte des Qi Gong, die traditionelle chinesische Medizin und insbesondere über das GuoLin-Qigong.


Die Unterweisung der praktischen Übungen erfolgte in einem sehr schönen Park in unmittelbarer Nähe. Wir lernten Windatmung und verschiedene Gangarten als Bestandteil des GuoLin-Qigong. Auch bezüglich Meditation und Besinnungsphasen vor und nach den Übungen und die Unterstützung der Natur (in meinem Fall eine herrliche Rotbuche) wurde von Jörg Frankenberger einfühlsam erklärt. Am zweiten Tag vertieften wir die gelernten Übungen und lernten zwei weitere GuoLin-Qigong Arten des Gehens. Alles in allem kam da viel Information auf uns zu, aber zu zweit und mit den von Jörg Frankenberger erhaltenen Unterlagen haben meine Frau und ich alles gut aufgenommen.  


Unter Hinweis auf die Bemerkung meines Kollegen bezüglich des Strohhalms versicherte mir Jörg Frankenberger, dass es sich hier keineswegs um einen Strohhalm sondern um eine wirksame Waffe handele. Wir verabschiedeten uns von ihm mit der Versicherung das Erlernte fleißig zu praktizieren, meine Frau erhielt die Aufgabe, mich zu coachen.  


Mit den Jörg Frankenbergers besten Wünschen und der Verabredung uns im kommenden Januar wieder   zu sehen um die dann sicher notwendigen Korrekturen, Verbesserungen und weiteres zu erlernen fuhren wir nach Hause.


Zurück im Taunus führten wir täglich unser GuoLin-Qigong mit einem Zeitaufwand von ca. 3 Stunden durch.  Die Übungen machten wir in einem nahe gelegenen Wald und am Anfang waren wir natürlich etwas unsicher und hofften bei den doch etwas seltsamen Bewegungen möglichst niemandem zu begegnen. Doch mit  zunehmender Übung sieht es ja auch ganz elegant aus und schließlich sahen die ersten Nordic-Walker  auch seltsam aus. Letztendlich waren unsere Erfahrungen  mit Spaziergängern, Leute die Ihre Hunde ausführten, Joggern etc. nur positiv. Entweder hörte man die Leute „das ist Thai Chi“ flüstern  oder man wurde direkt gefragt, was man da tue.  


Am schönsten war ein älterer Herr der mich fragte: „Können sie nicht anders oder hat das einen besonderen Sinn?. Als ich ihm erklärte was ich  tue, sagte er mir ganz begeistert, er mache jeden Morgen nach dem Aufstehen die „Fünf Tibeter“ (Entspannungsübungen, wie ich inzwischen weiß). Nachdem wir so geklärt hatten, daß jeder etwas Gutes für seine Gesundheit tue, gingen wir unseres Weges.


Recht eigenartig reagieren Hunde, viele bellen, es kann auch vorkommen, daß das Tier einen großen Bogen macht oder einfach stehen bleibt. Besonders amüsiert hat uns eine Kuh, während einer extrem langsamen Bewegungsphase der Übungen; sie beobachtete uns sehr lange Zeit und schien selbst das Wiederkäuen zu vergessen.


Das GuoLin-Qigong in den Taunuswäldern erzeugte in mir einen völlig neuen Blick für die Schönheiten der Natur, ich sah viel mehr Details als früher bei einem Spaziergang, ich hörte zuvor nie wahrgenommene Vogelstimmen, und selbst Rehe, Füchse und Hasen sind uns schon am Tage über den Weg gelaufen.  Der Einklang mit der Natur ist ein weiterer Pluspunkt, den ich durchaus als Bereicherung ansehe.


Meine jetzt so negative Einstellung zu den Chemotherapien mag man mir nachsehen. Mir erscheint die Vorgehensweise, einen Patienten als „Versuchskaninchen“ zu benutzen, an dem die Wirksamkeit eines mit schwerwiegenden Nebenwirkungen einhergehenden Chemotherapeutikums,  immer erst nach monatelanger Verabreichung, am Wert des Tumormarkers abzulesen, unsinnig. Diese Vorgehensweise, ob das Medikament wirkt oder nicht, ist Zeitverschwendung, patientenbelastend und kostenintensiv (was der Pharmaindustrie sicher recht ist). Von allen Mitteln, den Krebs zu bekämpfen, kam mir GuoLin-Qigong am meisten entgegen. Natürlich weiß ich nicht, wo ich heute stünde, hätte ich die Chemotherapien nicht bekommen.