Unsere Basisinhalte sind: Medizinisches Qi Gong Schulung - Gesundheitsberatung auf Grundlage der TCM – Energie-Übertragung und  Reiki  - Healing Übungen – Kuan Yin Standing  -  Entspannung und Entschleunigung – Meditation -  Duftübungen - Sheng Zhen Übungen – Guo Lin Qi Gong, das ist Qi Gong bei Krebserkrankung – Bi Gu Fu Qi Gong, das ist Entgiftung  für Körper, Geist  und Seele;  Gewichtsreduktion

Medizinisches Qigong in Berlin +++ Guolin Qigong +++ Qigong Schulung ; GEMEINSCHAFT  FÜR  MEDIZINISCHES  QIGONG IN  BERLIN

QI-NET: GEMEINSCHAFT FÜR MEDIZINISCHES QIGONG

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Sheng Zhen

bedeutet: Bedingungslose Liebe. Sicherlich fällt es schwer, dieses Gefühl in unserer schnelllebigen Zeit aufzubauen, zu bewahren und zu leben. Ständig führt die Bewältigung des Alltags zu Spannungen, Zurückhaltungen und beschwerlichen Emotionen.  Im Ergebnis leiden sehr viele Menschen unter einem verschlossenen Herzen, in dessen Umfeld schädliche Emotionen für Unausgeglichenheit sorgen können und im Laufe der Zeit die Grundlage für Befindlichkeitsstörungen bzw. Krankheiten bilden können. Die Bedeutung des Sheng Zhen soll als Orientierungspunkt am Horizont unserer Beziehung zu Mitmenschen und Umwelt verstanden werden; ein Ideal, welches in Vollkommenheit nur langfristig erreichbar ist, dem man sich im Laufe des regelmäßigen Übens immer weiter annährt. Regelmäßiges Qigong Üben stärkt den Energiefluss in den inneren Organen und Muskeln, hilft Blockierungen sowie negative Emotionen und Stress zu lösen. Dadurch verbessert sich die Lebensqualität insgesamt.Sie erlernen, wieder Ihr Herz zu öffnen. Sie bekommen wieder direkten Zugang zu Ihrem "Roten Faden" in Ihrem Leben und erlangen wieder zunehmend Gehör zu Ihrer "Inneren Stimme".  


Stress

körperlicher oder emotionaler Zustand, der Spannungen verursacht und Gesundheitsstörungen zur Folge haben kann. Der kanadische Arzt Hans Selye, eine Autorität auf dem Gebiet der Stressforschung, beschreibt drei Phasen einer Stressreaktion. In der ersten Phase, der Alarmreaktion, erkennt der Körper die Stresssituation und bereitet sich darauf vor, zu handeln – entweder zu fliehen oder sich auf einen Kampf einzulassen. Endokrine Drüsen senden Hormone aus, die „Herzjagen", beschleunigte Atmung, erhöhten Blutzuckerspiegel, starkes Schwitzen, erweiterte Pupillen und eine Verlangsamung der Verdauung zur Folge haben. In der zweiten Phase, der Widerstandsphase, baut der Körper die Stresshormone ab, die durch die Alarmreaktion ausgeschüttet wurden. Hält die Stresssituation jedoch an, bleibt der Körper im Alarmzustand und kann schädliche Folgen nicht verhindern. Wird der Widerstand länger aufrechterhalten, tritt als dritte Phase die Erschöpfung ein, aus der eine stressbedingte Gesundheitsstörung resultieren kann. Dauerstress erschöpft die Energievorräte des Körpers und kann in Extremfällen zum Tod führen.     

Stressbedingte Gesundheitsstörungen

Krankheiten, die durch psychologischen Stress verursacht oder verschlimmert werden. Diese psychosomatischen Störungen stehen gewöhnlich mit dem autonomen Nervensystem in Zusammenhang, das die inneren Organe des Körpers steuert. Manche Arten von Kopf-, Rücken- und Gesichtsschmerzen sowie Asthma, Magengeschwüre, hoher Blutdruck und das prämenstruelle Syndrom (PMS; Beschwerden vor Eintritt der Menstruationsblutung) sind Beispiele für stressbedingte Gesundheitsstörungen. Ärzte wissen seit langem, dass Menschen in Stresssituationen anfälliger für alle möglichen Krankheiten sind. Schwerwiegende negative Ereignisse wie der Tod einer nahe stehenden Person scheinen so viel seelischen Schmerz auszulösen, dass die Abwehrkräfte des Körpers geschwächt werden. Aber auch positive Veränderungen wie ein neuer Arbeitsplatz oder die Geburt eines neuen Familienmitglieds können die normale Fähigkeit eines Menschen, Krankheiten abzuwehren, beeinträchtigen. URSACHEN   Zwar kann Stress auf die Entwicklung aller Krankheiten einen gewissen Einfluss ausüben – beispielsweise auf Erkältungen, Tuberkulose und sogar Krebs –, doch steht er mit manchen Störungen in unmittelbarem Zusammenhang. Wissenschaftler führen dies zum Teil auf evolutionäre Gründe zurück. Menschen der Vorzeit waren ständiger körperlicher Bedrohung durch wilde Tiere, Naturgewalten und feindliche Artgenossen ausgesetzt. Derartige Situationen zwingen den Körper zu Anpassungen, um Gefahrensituationen gewachsen zu sein: Das Herz schlägt schneller, der Blutdruck steigt, und auch andere Systeme des Körpers bereiten sich auf die Bedrohung vor. Wenn ein Mensch auf eine Gefahr angemessen reagiert, werden die normalen Funktionen des Körpers anschließend wiederhergestellt. Flucht oder Kampf können erfolgversprechende Verhaltensweisen sein, um mit körperlicher Bedrohung fertig zu werden. Physiologische Probleme treten jedoch auf, wenn der Körper zwar bereit ist, auf eine Bedrohung zu reagieren, aber nicht handeln kann. Gerät man z. B. in einen Verkehrsstau, wird sich der Körper möglicherweise auf eine Stressreaktion vorbereiten. Wenn diese Reaktion aber nicht ausgeführt werden kann, bleiben die Körpersysteme hochgradig aktiv. Wiederholen sich derartige Situationen permanent, können Störungen wie Bluthochdruck die Folge sein. Stressbedingte Gesundheitsstörungen lassen sich auch auf andere Faktoren zurückführen. So wird ein bestimmter Verhaltenstyp untersucht, den Wissenschaftler „Typ A” nennen. Mit diesem Begriff bezeichnete man ursprünglich Menschen, die zu Erkrankungen der Koronararterien neigen. Der ehrgeizige, auf Konkurrenz eingestellte Typ A ist beispielsweise in der US-amerikanischen Gesellschaft häufig anzutreffen, und es gibt zunehmend Hinweise, dass dieser Verhaltenstyp in Zusammenhang mit erhöhtem Auftreten verschiedener stressbedingter Gesundheitsstörungen steht. KRANKHEITEN   Hoher Blutdruck oder Hypertonie zählt zu den häufigsten Gesundheitsstörungen, die sich durch Stress verschlimmern. Obwohl mit Hypertonie keine auffallenden Symptome verbunden sind, kann sie zu Nierenschädigungen und Schlaganfall führen. Weitere stressbedingte Störungen, die sogar noch häufiger auftreten, sind gastrointestinale Erkrankungen (Störungen des Magen-Darm-Traktes). Zu den schwerwiegenderen dieser Krankheiten zählen Magengeschwüre und Anorexia nervosa. Ursachen für Magengeschwüre sind die Überproduktion von Magensaft oder eine Überempfindlichkeit der Magenschleimhaut, die auch Übelkeit und Magenschmerzen zur Folge hat. Anorexia nervosa ist unter heranwachsenden Mädchen am häufigsten verbreitet – diese Störung geht mit einer Verweigerung der Nahrungsaufnahme einher, die im Extremfall zum Tod führen kann. Andere stressbedingte gastrointestinale Störungen betreffen den Darm: Dazu zählen die ulzeröse Kolitis (Dickdarmentzündung mit Geschwürbildung) und die Enteritis (Dünndarmentzündung). Auch Erkrankungen der Atemwege können durch Stress beeinflusst werden. Von diesen Störungen tritt Asthma am häufigsten auf, das durch emotionale Spannungen ausgelöst werden kann. Asthmaanfälle sind gekennzeichnet durch pfeifendes Atmen, Keuchen und starkes Beengungsgefühl. Darüber hinaus kann emotionaler Stress viele Hauterkrankungen, deren Symptome von Juckreiz und Schmerz bis zu Ausschlag und Pusteln reichen, verursachen oder verschlimmern. Einschneidende traumatische Ereignisse wie Unfälle, Katastrophen und Kriegserfahrungen können zu einem Leiden führen, das heute als posttraumatische Belastungsreaktion (englisch post-traumatic stress disorder, PTSD) bezeichnet wird. Im Krieg wurde diese Störung früher als Kriegs- oder Bombenneurose bezeichnet. Der Begriff PTSD wurde geprägt, als dieses Stresssyndrom bei vielen amerikanischen Vietnamveteranen deutlich wurde, deren Wiedereingliederung in das zivile Leben sich als problematisch erwies. Die Symptome können unter Umständen erst Monate nach dem erlittenen traumatischen Erlebnis auftreten. Sie äußern sich nach anfänglicher Abgestumpftheit u. a. in nervöser Reizbarkeit, Kontaktstörungen und Depression. Auch Stress, wie er etwa durch den Verlust eines Arbeitsplatzes entsteht, kann zu Depressionen führen. Zwischen Depressionen und Stress besteht zudem eine Wechselwirkung, denn die Nebennieren depressiver Menschen produzieren erheblich größere Mengen des Stresshormons Cortisol.    

TCM

Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ist eine über 6000 Jahre altchinesische Heillehre, die auf naturphilosophische Konzepten beruht, und auf den Grundlagen der chinesischen Philosophie, vor allem dem Konfuzianismus und dem Daoismus aufbaut. Das Konzept von Gesundheit und Krankheit ist in China anders ausgerichtet als in anderen Kulturen: In Ermangelung einer invasiv orientierten Methodik (wie etwa der Chirurgie in unserer Medizin) wird großer Wert auf den Erhalt der Gesundheit und die Früherkennung von Störungen gerichtet. Der Schulung in den diagnostischen Techniken sowie der Anwendung von konservativen Therapien wird daher mehr Aufmerksamkeit zugewandt, als den invasiven Therapien. Ärzte wurden für die Betreuung einer Gruppe von Menschen bezahlt und profitierten so von deren Gesundheit. Deswegen kommt der gesunden Lebensführung bzw. der Stärkung der Selbstheilungskräfte des Einzelnen entscheidende Bedeutung zu.     


Verdauung

Verdauungssystem, Organsystem zur Umwandlung vom Körper aufgenommener Nahrungsmittel in einfache, lösliche Substanzen, die ins Gewebe überführt werden können. Zu diesem Zweck wird die Nahrung von Enzymen, die in den Verdauungstrakt abgegeben werden, katalytisch umgesetzt (siehe Darm). Bei der Verdauung von Fettsubstanzen lagern sich die Gallensalze offenbar mit Phospholipiden, Fettsäuren und Monoglyceriden zu Komplexen zusammen, die von den Zellen der Darmwand aufgenommen werden können. Andere Nahrungsbestandteile, beispielsweise Eisen und Vitamin B12, werden mit Hilfe besonderer „Carrierproteine” resorbiert, die sie in die Darmzellen transportieren. Der hier beschriebene Vorgang ist typisch für alle Wirbeltiere mit Ausnahme der Wiederkäuer. Bei der Verdauung wird die Nahrung sowohl mechanisch als auch chemisch aufgeschlossen. Zu den mechanischen Vorgängen gehören das Zerkauen zu kleinen Stücken, das Durchmischen im Magen und der Transport durch die Darmperistaltik. Das alles trägt dazu bei, die Nahrung durch den Verdauungstrakt zu befördern und mit verschiedenen Sekreten zu mischen. Außerdem laufen drei Arten chemischer Reaktionen ab: Die Kohlenhydrate werden zu einfachen Zuckern wie Glucose zerlegt (siehe Zuckerstoffwechsel), aus Proteinen werden Aminosäurebausteine, und Fette werden zu Fettsäuren und Glycerin abgebaut (siehe Fette und Öle). Für jede dieser Reaktionen gibt es besondere Enzyme. Beim Essen scheiden die sechs Speicheldrüsen ein Sekret aus, das sich mit der Nahrung mischt. Der Speichel spaltet Stärke zu Dextrin und Maltose, löst feste Nahrung auf, so dass sie später für die Wirkung der Darmsäfte zugänglich ist, regt die Ausscheidung von Verdauungsenzymen an und sorgt dafür, dass feste Substanzen leicht durch Mund und Speiseröhre gleiten können. MAGEN UND DARM  Der Magensaft enthält Salzsäure und einige Enzyme, u. a. Pepsin, Rennin und geringe Mengen von Lipase. (Die Magenwand schützt sich durch eine Schleimschicht vor der Selbstverdauung durch Säure und Pepsin.) Pepsin zerlegt Proteinmoleküle in Peptone und Peptide. Rennin trennt die festen und flüssigen Bestandteile von Milch, und Lipase wirkt auf Fette ein. Außerdem leitet der Magen den Nahrungsbrei allmählich in den Dünndarm weiter, wo die Verdauung abgeschlossen wird. Manche Bestandteile des Magensaftes werden erst im alkalischen Milieu des Dünndarms aktiv; die Produktion der Verdauungssäfte wird nicht nur durch das Kauen und Schlucken angeregt, sondern auch dann, wenn man Nahrung nur sieht oder ans Essen denkt (siehe Reflex). Auch wenn im Magen Nahrung vorhanden ist, verstärkt sich die Produktion der Magensekrete, die dann ihrerseits den Dünndarm zur Bildung von Verdauungssäften anregen. Der größte Teil der Verdauung findet im Dünndarm statt; hier werden die meisten Nahrungsbestandteile weiter hydrolysiert und resorbiert. Dazu wird das teilweise verdaute Material aus dem Magen drei sehr wirksamen Verdauungssäften ausgesetzt, die aus der Bauchspeicheldrüse, dem Dünndarm selbst und der Galle stammen. Diese Flüssigkeiten neutralisieren die Magensäure und leiten damit einen neuen Abschnitt des Verdauungsvorgangs ein. Das Pankreassekret gelangt durch mehrere Drüsengänge in den Darm (siehe Bauchspeicheldrüse). Es enthält Trypsin und Chymotrypsin – Enzyme, die kompliziert gebaute Proteinmoleküle in einfachere Bausteine zerlegen, so dass der Organismus sie aufnehmen und zum Aufbau seiner eigenen Proteine verwenden kann. Steapsin baut Fette ab, und Amylopsin hydrolysiert Stärke zu Maltose, die dann von anderen Enzymen weiter zu Glucose und Fructose gespalten wird. Die Produktion des Pankreassaftes wird angeregt, wenn man Proteine oder Fette zu sich nimmt. Der Dünndarm selbst produziert einen Verdauungssaft, der eine ganze Reihe von Enzymen enthält und die vom Pankreassaft begonnenen Umsetzungen beendet. Der Darmsaft wird besonders dann produziert, wenn die teilweise verdaute Nahrung mechanischen Druck auf die Darmwand ausübt. Die Galle hat bei der Verdauung die Aufgabe, die Resorption von Fetten zu unterstützen; dazu bildet sie mit den Fettmolekülen so genannte Micellen, winzige Gebilde, die sich im Blut lösen und für die Lipasen leichter zugänglich sind. Die Galle, die von der Leber gebildet und in der Gallenblase gespeichert wird, fließt insbesondere als Reaktion auf Fette in Magen und Dünndarm. Wie man von Patienten mit Gelbsucht weiß, werden Fette ohne Gallenflüssigkeit nicht wirksam verdaut. Die Verdauungsprodukte können durch aktiven oder durch passiven Transport durch die Zellwände der Darmzellen befördert werden. Natrium, Glucose und viele Aminosäuren werden aktiv transportiert. Auf diese Weise gelangen die Verdauungsprodukte ins Körperinnere, wobei die Darmwand eine Auswahl trifft: Sie lässt manche Substanzen durch und weist andere zurück, auch wenn sie chemisch ähnlich aufgebaut sind. Magen und Dickdarm können Wasser, bestimmte Salze, Alkohol sowie manche Medikamente und kristallähnliche Stoffe resorbieren. Vermutlich werden auch manche Proteinmoleküle ohne vorherigen Abbau durch die Darmwand befördert. Darüber hinaus gibt es bei der Resorption im Darm eine weitere Besonderheit: Viele Nährstoffe werden wirksamer resorbiert, wenn der Organismus sie besonders dringend braucht. Die Darmwand, an der die Resorption stattfindet, ist vielfach gefaltet und hat beim Erwachsenen insgesamt eine Oberfläche von 140 Quadratmetern. Auch die Länge des Dünndarms (6,7 bis 7,6 Meter) trägt zu effektiver Resorption bei. Die wasserlöslichen Nahrungsbestandteile, insbesondere Salze, Aminosäuren und Kohlenhydrate, gelangen in die Venen des Dünndarms und von dort durch die Pfortader unmittelbar in die Leber. Fette dagegen werden zum Teil in der Darmwand neu synthetisiert und gelangen dann ins Lymphsystem (siehe Lymphe). Dann werden sie über die Hohlvene in den allgemeinen Blutkreislauf befördert (siehe Herz), so dass der Weg über die Leber umgangen wird (siehe Kreislaufsystem). AUSSCHEIDUNG  Den unverdauten Nahrungsresten entzieht der Dickdarm einen großen Teil des Wassers, so dass sich eine recht feste Masse bildet. Schieben die Dickdarmmuskeln diese Masse jedoch zu schnell in Richtung Darmausgang, bleibt sie mehr oder weniger flüssig; dann ist Durchfall die Folge. Umgekehrt kommt es bei ungenügender Tätigkeit der Darmmuskulatur zur Verstopfung. Der Stuhl sammelt sich im Enddarm und wird schließlich durch den Darmausgang ausgeschieden.

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      Stand : 13 Oktober 2017