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Medizinisches Qigong in Berlin +++ Guolin Qigong +++ Qigong Schulung ; GEMEINSCHAFT  FÜR  MEDIZINISCHES  QIGONG IN  BERLIN

QI-NET: GEMEINSCHAFT FÜR MEDIZINISCHES QIGONG

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Allergie

  Zustand der Überempfindlichkeit bei Mensch oder Tier gegen Stoffe, die für die meisten Lebewesen harmlos sind. Eine Allergie kann auch als fehlgeleitete Immunität gesehen werden. Bei der menschlichen Immunreaktion (siehe Immunsystem) löst der Kontakt mit einem krankheitserregenden Mikroorganismus oder Giftstoff die Bildung von Antikörpern (Proteine, die zur Fraktion der Gammaglobuline im Blut gehören) gegen den eingedrungenen Organismus oder Stoff aus, so dass der Mensch in Zukunft vor diesem geschützt ist. Jeder gesunde Mensch produziert diese schützenden Antikörper. Bei manchen fehlt jedoch dem Körper die Fähigkeit, möglicherweise gefährliche Substanzen von harmlosen zu unterscheiden. Diese Menschen – Allergiker – bilden Antikörper gegen eine oder mehrere unschädliche Substanzen.  Reagiert ein Antikörper mit einem Antigen (einem Stoff, der die Bildung von Antikörpern auslöst), so kommt es zu einer allergischen Reaktion. Die Symptome dieser Reaktion variieren je nach Ort des Auftretens. Geschieht die Abwehrreaktion in der Nase, so verursacht sie Niesen und erhöhte Absonderung von Nasensekret: Dies nennt man Heuschnupfen. In den Atemwegen ruft die Reaktion – wie beim Asthma – Kontraktionen, Keuchatmung, Husten und Atemnot hervor; auf der Haut führt sie zu juckenden Flecken, Ausschlag oder Nesselsucht (Urtikaria). Tritt die allergische Reaktion im zirkulierenden Blut auf, kommt es möglicherweise zu einem gravierenden Symptom, der Serumallergie, die unter Umständen zu einem anaphylaktischen Schock (einer schockartigen allergischen Reaktion) und einem rapiden Abfall des Blutdruckes führt, der lebensbedrohend sein kann. Das Allergen – der Stoff, der die Reaktion hervorruft – ist meist ein Protein oder ein Protein-Kohlenhydrat-Komplex. Es wird entweder eingeatmet (als Hausstaub oder Pollen), mit der Nahrung aufgenommen (z. B. mit Eiern oder Meeresfrüchten) oder injiziert (etwa als Penicillin), oder es wirkt durch direkten Hautkontakt, wie bei Wolle, Klebeband oder Metall.  Die Vielfalt der Substanzen, auf die ein Mensch allergisch reagieren kann, ist nahezu unbegrenzt. Zur Diagnose gehört das Feststellen der Substanz oder der Substanzen, gegen die der Patient hypersensibel ist (d. h. auf die er überreagiert). Ein sorgfältiges Aufzeichnen der Entwicklung der allergischen Reaktion kann wertvolle Hinweise geben. Dies gilt insbesondere, wenn die Allergie jahreszeitlich bedingt ist bzw. wenn sie bei Kontakt mit einem bestimmten Stoff oder immer an einem bestimmten Ort auftritt. Oft kann die Allergie vermieden werden, indem man das betreffende Allergen einfach meidet. Dies ist jedoch nicht immer einfach, da die heutigen Allergene, etwa Hausstaub und Pollen, fast überall vorkommen.  Bei einigen Allergikern entwickeln sich zusätzliche neue Überempfindlichkeiten, bei anderen vergehen allergische Reaktionen von selbst. Eine Allergie tritt in der Regel zum ersten Mal in der Kindheit, der Jugend oder dem frühen Erwachsenenalter auf, sie kann aber auch zu späteren Zeitpunkten in Erscheinung treten. Man geht davon aus, dass psychische Vorgänge, wie emotionale Konflikte, ein wichtiger Faktor für das Auftreten einer Allergie sind, so dass man einige Allergien als stressbedingte Störungen bezeichnet. In neuerer Zeit nehmen Allergien gegen Latex zu, wobei medizinisches Personal wegen der Verwendung von Latex-Handschuhen besonders betroffen ist. Auch bei der Benutzung von Kondomen kann eine Latex-Allergie auftreten.  Der Mechanismus allergischer Reaktionen ist noch nicht vollständig bekannt. Man vermutet, dass sich das Antigen in einem bestimmten Gewebe des Körpers befindet, z. B. in den Zellen, welche Nasenluftwege und Bronchien auskleiden. Der Antikörper reagiert mit dem Antigen an dieser Stelle, wodurch bestimmte chemische Substanzen (darunter Histamine ) freigesetzt werden, welche die Reaktion übermitteln (diese Substanzen sind die Mediatoren oder Überträgerstoffe der Antigen-Antikörper-Reaktion). In manchen Fällen können durch Hauttests mit einer Vielzahl verschiedener, verbreiteter Allergene genau diejenigen Allergene herausgefunden werden, welche die Symptome auslösen.  Die einfachste und wirkungsvollste Behandlung besteht darin, dem Allergen aus dem Wege zu gehen. Allergiker, die auf Federn, bestimmte Pollen, Lebensmittel oder Medikamente überempfindlich reagieren, können den Kontakt mit diesen Stoffen eventuell meiden. Gelingt dies nicht, weil das Allergen nicht bekannt ist, es mehrere Bereiche des Körpers angreift oder zu viele Allergene anwesend sind, können Medikamente wie Antihistaminika oder in schwereren Fällen Corticosteroide verabreicht werden, um die Reaktion zu dämpfen.  Durch eine Desensibilisierung des Patienten erreicht man, dass der Patient das Antigen ohne jegliche allergische Reaktion tolerieren kann. Dies geschieht durch Injizieren des Antigens – zunächst in winzigen Dosen, die mit zunehmender Toleranz gesteigert werden. Eine Desensibilisierung erfordert in jedem Fall einen vorherigen Hauttest. Wichtig ist auch die Behandlung der Symptome, bei Asthmatikern etwa durch Medikamente, die krampflösend auf die Bronchien wirken, bei Patienten, die an Heuschnupfen leiden, beispielsweise durch Salben zur Linderung von Juckreiz und Nesselsucht. Ein anaphylaktischer Schock ist ein Notfall, der die sofortige Injektion von Adrenalin erfordert.  Derzeit wird die Möglichkeit erforscht, Allergien auslösende Stoffe in Nüssen und Getreideprodukten für Allergiker unschädlich zu machen. Positive Ergebnisse von Tierversuchen, die amerikanische Forscher durchführten, wurden Ende 1997 vorgestellt. Das angewandte Prinzip besteht darin, die für das Auslösen der allergischen Reaktion verantwortlichen Disulphid-Verbindungen mit dem Protein Thioredoxin auszuschalten.         

Akupunktur

Die Akupunktur entwickelte sich vermutlich aus der Akupressur und zählt zur ältesten kontinuierlich angewandten Heilmethode überhaupt (ca. 6000 Jahre). Die ältesten Zeichnungen und Nadelfunde reichen bis in das Jahr 3500 vor Christus zurück, die ältesten erhaltenen Schriftstücke sind aus dem 700 v. Chr. An die Stelle von spitzen Steinen, mit denen Druck auf bestimmte Punkte ausgeübt wurde, traten Bambusnadeln, Eisen, Silber und Goldnadeln, die in die Haut gestochen wurden. Durch dieses Einstechen von Nadeln an genau festgelegten Stellen werden Blockierungen gelöst, der Fluß der Körperenergie (QI) wird verbessert und das individuelle innere Gleichgewicht von YIN und YANG wiederhergestellt. Die TCM kennt über 360 Hauptakupunkturpunkte. Mehr als 100 Beschwerden, wie chronische Schmerzzustände und Regulationsstörungen des vegetativen Nervensystems können mit Akupunktur nachweislich erfolgreicher als mit der westlichen Medizin behandelt werden. 1979 fand die Akupunktur aus diesem Grunde Anerkennung durch die WHO mit einer eigenen Indikationsliste und wurde in Folge.   

Dekontamination

Entfernung einer Kontamination, einer zu gesundheitlicher Gefährdung führenden Verunreinigung eines Organismus oder Gegenstandes.  Oft wird unter Dekontamination vor allem die Beseitigung einer radioaktiven Kontamination verstanden, die so genannte Entstrahlung. Auch von den Betreibern genehmigungspflichtiger, mit gefährlichen Chemikalien (etwa Benzol, Phosgen oder Chlor) arbeitender Anlagen wird die Erarbeitung von Dekontaminationsplänen verlangt. Weitere Formen der Dekontamination sind Detoxikation, Desinfektion und Dekorporation. Die Detoxikation (Entgiftung) dient der Beseitigung von Giften, die Desinfektion der von Krankheitserregern. Dekorporation bezeichnet die (Förderung der) Ausscheidung von Radionukliden oder eines Giftes.  Eine Darmdekontamination benötigen z. B. Patienten, die aufgrund einer Knochenmarktransplantation durch die hierfür notwendige hochgradige Immunsuppression (Schwächung der Immunantwort) sehr abwehrgeschwächt und somit infektionsgefährdet sind. Um sie vor ihren eigenen Darmbakterien zu schützen, wird ihre Darmflora durch gleichzeitige Einnahme von Antibiotika und Antimykotika (Antipilzmittel) zerstört und gleichzeitig einem Pilzbefall des Verdauungstraktes vorgebeugt.   Entspannungstechniken Zu den bekannten Entspannungstechniken zählen das autogene Training, Biofeedback, Verfahren der Autosuggestion wie Qigong oder Yoga und die verschiedenen Formen der Meditation. Entspannungstechniken werden therapeutisch zur Behandlung verschiedener Verhaltensstörungen und (Angst-)Neurosen eingesetzt. Auch zur Behandlung psychosomatischer Erkrankungen, die sich u. a. in einer konfliktbedingten Daueranspannung ausdrücken oder von ihr begleitet werden, können sie einen wertvollen Beitrag leisten. Als entspannungstherapeutisches Instrument eignet sich auch die Hypnose.     

Ernährungslehre

"Man ist was man ißt" - entsprechend diesem Prinzip sieht die chinesische Medizin die Nahrung nicht nur als Auslöser von Krankheiten sondern auch als Mittel, um auf einfache und nebenwirkungsfreie Art und Weise die Entwicklung von chronischen Störungen anzuhalten bzw. Rückfälle zu vermeiden. Eingeteilt nach Wirkung auf die verschiedene Organsysteme und thermischem Verhalten, werden die Nahrungsmittel und deren Zubereitungsarten auf das individuelle Bedürfnis Gesundheit, nach einer Definition, welche die Weltgesundheitsorganisation (WHO) 1948 vorlegte, der „Zustand vollkommenen physischen, psychischen und sozialen Wohlbefindens und nicht allein das Fehlen von Krankheiten und Gebrechen”. Der Begriffsbestimmung der WHO zufolge wäre allerdings ein Großteil der Menschen per Definition krank, so etwa all jene, die durch normale Alterserscheinungen in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt sind.

Krankheit

Unter Krankheit versteht man aber seit jeher die negative Abweichung von einem als normal empfundenen körperlichen und seelischen Zustand, wobei man das jeweilige Alter und die mit ihm zwangsläufig einhergehenden Einschränkungen berücksichtigt. Es hat sich deshalb heute weitgehend eine Definition von Gesundheit durchgesetzt, die zum einen das Freisein von Krankheiten umfasst, welche das seelische Empfinden oder die körperliche Leistungsfähigkeit beeinträchtigen, und zum anderen das jeweilige Alter und das damit normalerweise verbundene durchschnittliche Leistungsniveau berücksichtigt. Eine solche Durchschnittsnorm ist deshalb auch Grundlage des Krankheitsbegriffs in der Sozialgesetzgebung.   Gift Substanz, die Krankheitserscheinungen hervorruft, das Gewebe schädigt oder bei Kontakt oder Aufnahme in den Organismus auf andere Weise die Körperfunktionen beeinträchtigt. In einer bestimmten Menge wirken fast alle Gifte tödlich. Giftige Substanzen können mineralischer, pflanzlicher oder tierischer Herkunft sein und als Feststoff, Flüssigkeit oder Gas vorliegen. Gifte können die Körperoberfläche angreifen oder, was gefährlicher ist, die inneren Organe und das Zentralnervensystem schädigen.   Krankheit EINLEITUNG    Zustand, in dem die normalen Vorgänge des menschlichen Organismus beeinträchtigt sind. Alle Krankheiten gehen mit einem Zusammenbruch der natürlichen Abwehrsysteme oder der Regelungsmechanismen des Körpers einher. Fast immer offenbart sich eine Krankheit durch eine Beeinträchtigung bestimmter physiologischer oder geistiger Prozesse. SYMPTOME  Die eindeutige Diagnose einer Krankheit hängt von einer klaren Beschreibung der Symptome ab. Symptome sind Erscheinungen, durch die sich veränderte Lebensprozesse zeigen. Sie reichen von subjektiven Schmerzempfindungen, etwa Kopf- oder Rückenschmerzen, bis zu sichtbaren körperlichen Anzeichen wie Schwellungen oder Ausschlag. Häufige Symptome einer Erkrankung sind Anstieg der Körpertemperatur (Fieber), Müdigkeit, Gewichtsverlust oder -zunahme und Organ- oder Muskelschmerzen bzw. -schmerzempfindlichkeit. Bei genauer Untersuchung werden oft weitere Symptome festgestellt, beispielsweise ansteckende Organismen (erkennbar an ihrem Wachstum in speziellen Nährlösungen), gebrochene Knochen (in Röntgenaufnahmen sichtbar), Änderungen in der Zusammensetzung der Blutzellen oder krebsartiges Zellwachstum (unter dem Mikroskop in operativ entferntem Gewebe feststellbar). Zunehmend werden bei Routineuntersuchungen gesunder Menschen Labortests durchgeführt. Dies ermöglicht Medizinern, Krankheiten festzustellen, ohne dass der Patient bisher überhaupt Symptome bemerkt hätte. So kann z. B. hoher Blutdruck schon in einem sehr frühen Stadium erkannt werden, bevor er Herz und Blutgefäße des Patienten schädigt. Eine andere Erkrankung, der Mitralsegelprolaps, wobei eine der Herzklappen nicht normal arbeitet, tritt bei rund zehn Prozent aller untersuchten Patienten auf, verursacht oftmals aber keine Symptome. Die meisten Menschen mit diesem Leiden sind scheinbar gesund, einige jedoch leben mit einem erhöhten Risiko einer Autoimmunkrankheit. Im Zuge der Entwicklung und des Einsatzes genauerer Tests muss der Begriff Krankheit vorsichtig verwendet werden. KLASSIFIZIERUNG   Krankheiten können u. a. nach folgenden Kriterien klassifiziert werden: Ort des Auftretens (Knochen, Herz, Leber), Geschichte (akut oder chronisch) oder Verlauf (fortschreitend oder in Schüben). Die zwei am besten geeigneten Kriterien sind einerseits die Ursache und andererseits die Frage, welcher biologische Prozess gestört ist. Klassifizierung nach Ursache   Dieser Ansatz wurde aufgrund der Untersuchungen von Infektionskrankheiten entwickelt, die zu den ersten erforschten Krankheiten gehörten. Beispiele für Infektionskrankheiten sind: Lungenentzündung, Cholera, Gonorrhö (durch Bakterien verursacht), Pocken, Masern und Hepatitis (verursacht durch Viren). Doch selbst wenn der verursachende Organismus identifiziert werden kann, ist die Infektion nicht der einzige wichtige Faktor des Krankheitsprozesses. Beispielsweise mögen viele Menschen dem Grippevirus ausgesetzt sein, dennoch bleiben einige gesund, während andere daran erkranken und schwache oder ältere Menschen sogar daran sterben. Die Stärke des Immunsystems und der allgemeine gesundheitliche Zustand des Betreffenden beeinflussen den Verlauf der Krankheit. Es gibt auch nichtansteckende Krankheitsursachen. Viele davon sind beruflich bedingt. Aufgrund der langanhaltenden Belastung mit Kohlestaub sind z. B. Bergarbeiter anfällig für eine Erkrankung der Atemwege, die so genannte Staublunge. Baumwollpflücker sind durch ihre ständige Arbeit im Baumwollstaub hoch belastet und dadurch ebenfalls anfällig für eine Lungenkrankheit.  Auch bei diesen Erkrankungen jedoch ist Belastung durch Kohle- bzw. Baumwollstaub nicht die einzige Krankheitsursache. In beiden Fällen ist bei Arbeitern, die Zigaretten rauchen, das Risiko des Auftretens von Störungen der Atmungsfunktion höher. Das gleiche gilt für eine Lungenkrankheit, die durch Asbestbelastung verursacht wird (Asbestose). Jüngere Beobachtungen haben gezeigt, dass berufsbedingte Exposition feiner Puder und einiger organischer Chemikalien Allergien hervorruft. Wissenschaftler, die sich mit Berufs- und Umweltkrankheiten befassen, untersuchen, warum manche Arbeiter, die diesen Chemikalien ausgesetzt sind, unter Atemnot und heftigen Niesanfällen leiden, während andere, die sich im gleichen Arbeitsbereich aufhalten, keine Beschwerden haben. Eine neue Form der Krankheit, der so genannte „ungesunde Lebensstil”, wurde in den siebziger Jahren in das medizinische Vokabular aufgenommen. Zigarettenrauchen, übermäßiger Alkoholkonsum, zu viel Essen, zu wenig sportliche Betätigung und ständiger Stress werden heute als Verhaltensweisen betrachtet, die einen Menschen für Krankheiten anfällig machen. Diese Gewohnheiten sind keine Krankheitsursachen im traditionellen Sinne. Die Beziehung zwischen fettreicher Ernährung und einem Herzinfarkt ist z. B. noch komplizierter, als der Vorgang, durch den eine Infektion Symptome auslöst. Klassifizierung nach gestörtem Prozess   In vielen Fällen ist die Ursache einer Krankheit unbekannt, das davon betroffene biologische System kann aber identifiziert werden. Ein Beispiel dafür ist Krebs, bei dem die natürliche Begrenzung des Zellwachstums überschritten wird. Die Folge ist, dass eine Zellgruppe an einem Ort im Körper unbegrenzt wachsen kann, bis sich eine große Masse von Zellen angesammelt hat, die das gesunde Gewebe schädigt. Eine andere Gruppe von Krankheiten wird durch eine Störung des Immunsystems verursacht. Bei diesen Erkrankungen, den so genannten Autoimmunkrankheiten, greift das körpereigene Immunsystem gesundes Gewebe an und verursacht dadurch Funktionsstörungen. Krankheiten können auch durch anomale Zellrezeptoren ausgelöst werden. Rezeptoren sind Bestandteile der Zelloberfläche, die es Stoffen außerhalb der Zelle, z. B. Hormonen und Nährstoffen, erlauben, in die Zelle zu wandern. Bestimmte Formen der Diabetes mellitus entstehen durch einen veränderten Zellrezeptor für Insulin, also jenes Hormon, welches das Eintreten von Zucker in die Zelle fördert. Die Parkinson-Krankheit, ein Nervenleiden, wird durch einen anomalen Rezeptor für einen bestimmten Stoff verursacht, der für die Gehirnfunktion benötigt wird. Bei vielen Zuständen, die als Persönlichkeitsstörungen bezeichnet wurden, hat man jetzt biochemische Faktoren erkannt. So können z. B. Menschen mit gestörtem Alkoholstoffwechsel stärker unter den Auswirkungen von Alkohol leiden als andere. Die erfolgreiche Behandlung von Geisteskrankheiten mit Medikamenten veranlasste Mediziner zu dem Schluss, dass diese Erkrankungen nicht immer Verhaltensstörungen sind, sondern Anzeichen von Fehlfunktionen in Teilen des Gehirns. Siehe auch psychische Störungen.     

Kuan Yin

auch als Kwan Yin bekannt Kwan Yin ist eine aufgestiegene Meisterin. Die Göttin der Barmherzigkeit, der Frauen und Kinder, der Gnade und des Mitgefühls. Diese wunderbare, sanfte und doch so kraftvolle Energie wird immer wieder erfahrbar, wenn wir uns mit Quwan Yin in Kontakt bringen. Auch wenn Kuan Yin oft mit der Jungfrau Maria der christlichen Tradition verglichen wird, wird sie doch von weitaus mehr Menschen verehrt und ist im Gegensatz zu Maria eine Bodhisattva. (sh. weiter unten) Hier eine kurze Legende zu Kuan Yin. Sie lebte als Tochter eines Fürsten in China und begab sich gegen den Willen und die Verbote ihres Vaters in die Gesellschaft des armen, gemeinen Volkes. In all ihrem Überfluss erfuhr sie somit das Mitgefühl für die Armen, Obdachlosen und Bedürftigen, denen Sie Nahrung, Liebe und Obdach doch vor allem Selbstliebe und Selbstannahme gab. Um ihre Aufgabe des Aufstiegs zu vollenden konnte sie in ihrem materiellen Körper für die Dauer von ungefähr 1.000 Jahren ihr Erdenleben vervollkommnen.  Das ist es auch, was Kwan Yin uns ermöglicht. Die Liebe zu allem, was in uns selbst ist, wieder zu finden, die Kraft des Herzens zur Entfaltung zu bringen. Barmherzigkeit erfahren und leben, damit wir am Ende dieses Weges ebenfalls zum Aufstieg bereit sind. Mit ihrer Hilfe können wir uns von jeglichem Karma befreien auf eine sehr sanfte und liebevolle Weise. Kuan Yin gilt als Bodhisattva. Ein Bodhisattva ist ein Wesen, welches bereits erleuchtet ist, aber den Eingang ins Nirvana (Nirvana erreichen bedeutet, den ewigen Kreislauf der Reinkarnationen und damit Leiden zu überwinden und frei von Karma zu sein) solange zurückstellt, bis alle Wesen die Erleuchtung gefunden haben. Damit zeigt sie die Barmherzigkeit und allumfassende Liebe für alle Wesen auf dieser Erde.  Was bedeutet nun jedoch Barmherzigkeit? Barmherzigkeit gibt mehr als sie nimmt und schenkt mehr Verzeihen, Gnade, Güte, Heilung als der Mensch, der sie erbittet "verdient" hat.  Kwan Yin als aufgestiegene Meisterin hat das Erdendasein in seiner ganzen Breite erfahren und in dieser Dimension gelernt, die Meisterschaft der wahren Liebe zu gewinnen. Meisterschaft bedeutet "Nicht-Bewerten" - im TAO sein. Aufgrund dieser Qualität wird Barmherzigkeit möglich als Geschenk der großen Seele, die in jedem von uns das Licht erkennt - wo wir längst aufgegeben haben, danach zu suchen. Darum sei gewiss, was immer Dich auch belastet. Bitte Kwan Yin Dir beizustehen, und Du wirst ihre Gegenwart erfahren. Das ist ihr Versprechen an die Menschheit.  Kuan Yin trägt die Perlen der Erleuchtung und wird meist - wie oben auf meiner Lieblingsstatue - mit einer Flasche oder Vase abgebildet. In diesem Gefäß befindet sich das heilende Wasser des Lebens, das jedes Ungleichgewicht ausbalanciert und Heilung auf allen Ebenen des Daseins schenkt. Der Drache, mit dem sie ebenfalls sehr oft abgebildet wird ist ein altes Symbol für Spiritualität, Klugheit, Stärke, Transformation aber auch für Schutz.  Kuan Yin erwartet weder Anbetung noch aufwendige Rituale. Es genügt ihr, um Hilfe gebeten zu werden, und sie ist da. Besonderes Anliegen von Kuan Yin sind die Frauen und die ankommenden Seelen, die sich als Kinder inkarnieren wollen. Es heißt, dass bereits vielen kinderlosen Frauen geholfen wurde, die Kuan Yin gebeten haben ein Baby in ihr Leben zu führen. Kuan Yin hatte das Amt als Hüterin des siebten Strahles inne,H welches sie in den 50ger Jahren an Saint Germain weitergab. Ihr elektromagnetisches Muster ist der 5-blättrige Lotos.

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;      Stand : 13 Oktober 2017